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Rückblick: re:publica TEN 2016

Zum 10. Mal fand vom 02. bis 04. Mai in Berlin das weltgrößte Internet-Event statt – die re:publica TEN. Rund 7.000 Teilnehmer haben Sessions von mehr als 800 Speakern verfolgt. Die wichtigsten Sponsoren der re:publica sind Microsoft, Daimler und IBM.

Von MediaCom Science waren Stephan Naumann und Melanie Yalden zwei Tage vor Ort und berichten nachfolgend über die Highlights der Veranstaltung:

Speaker-Highlights
Das “Klassentreffen der Social Media-Szene” war auch in 2016 bestückt mit dem Who-is-Who des Internets: Edward Snowden, Sascha Lobo oder Sixtus. Zu den vortragenden Unternehmen gehörten u.a. die Deutsche Bahn oder das ZDF. In seinem Vortrag “The Age of Trotzdem” appelierte Sascha Lobo an die Netzgemeinde und wirbt für einen neuen Internetoptimismus. (Video ansehen)

Themen-Highlights
Neben netzpolitischen Themen setzt sich die re:publica stark mit Terrorismus, Islam, Hassreden oder Feminismus auseinander. Aber auch Trendthemen waren in den Sessions und auf der großen Exhibition Area omnipresent: Virtual Reality (ist DAS Megathema!), Augmented Reality, Design Thinking, Open Data und Space (Raumfahrt).

Virtual Reality & “Hot Shit”
Auf der Exhibition Area stellten unzählige Berliner Startups ihre Virtual Reality- und Augmented Reality-Anwendungen und -Endgeräte vor. Mit dabei war auch die erste Cam für 360-Grad Livestreaming und selbstgebaute Hologramme (Video). Das Tolle: Alles kann man als Besucher der re:publica live ausprobieren. Eine riesige Spielwiese!

Personal TV
Am Stand des ZDF gab es neben einem simulierten Shitstorm und Candystorm auch ein tolles Feature zu Personal TV. An einer Wand konnten hunderte Gäste ihre TV-Gewohnheiten per Faden darstellen. Neben Zielgruppe Mann und Frau konnten auch die Zielgruppen Alien und Einhorn dargestellt werden.

Sketchnotes
In einer Session mit rund 250 Teilnehmern haben wir gelernt Sketchnotes zu erstellen. Auf Papier! Ganz oldschool und das auf einer Internetmesse.

Mehr Infos zur re:publica gibt es auf Twitter unter dem Hashtag #rpTEN oder dem YouTube-Channel.

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