JUHU


Herausforderung, Idee und  Umsetzung

T-Mobile stellte die Challenge, die vorhandene, demontierte JUHU!-Dachanlage aufmerksamkeitsstark und interaktiv an einem Hot-Spot in Wien zu inszenieren. Dabei spielten ein noch nie dagewesener und reichweitenstarker Touchpoint (vor der Wiener Staatsoper) sowie die interaktive Vernetzung mit der Zielgruppe eine wichtige Rolle. Mittels optimalen Einsatzes der digitalen Medien und durch Nutzung des Hashtags #JUHU wurden die Buchstaben zum Leuchten gebracht. Die Hashtag-Postings wurden auf einer eigenen Microsite (Content-Hub) personalisiert ausgespielt. User Engagement und User Generated Content sowie die damit verbundene earned-Media Aplification standen damit klar im Vordergrund. Beworben wurde die Werbeaktion weiters in den sozialen Netzwerken, die eine Verbreitung des Hashtags erlaubten, mit optimalem regionalen Targeting sowie mittels Mobile-Display-Banner, die durch GPS-Targeting die derzeit technologisch maximale Regionalisierung im Targeting ermöglichten (Hyperlocal-Targeting).

Kurzusammenfassung

OoH mit raffinierter Social Media und Digital Nutzung, perfekt auf die User abgestimmt. JUHU!-Leuchtbuchstaben, Online-Aktivierung via Social Media, Hyper Local Targeting rund um den POI und dem eigens kreierten Content-Hub. Alles unter dem Hashtag #JUHU

Ergebnisse

Das Ergebnis der vierwöchigen Kampagne war überwältigend: allein auf Instagram teilten 520 Menschen ihren persönlichen Glücksmoment, den „JUHU!-Moment“, und damit auch die Marke T-Mobile mit der ganzen Welt. Die Engagement-Rate auf Facebook, Twitter und Instagram lag weit über dem Durchschnitt. So lag die Videoview-Rate auf Instagram bei rund 3% im Vergleich zu einem marktüblichen Wert von 1%. Die positive Resonanz der Community machte diese On- und Offline-Kampagne zu einem Erfolg für T-Mobile

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